Aurachirurgie

Mit der Aurachirurgie wird der feinstoffliche Körper, die sogenannte Aura, behandelt. Es werden mit Hilfe von Instrumenten und den Händen Störfelder in der Aura aufgesucht und behandelt. Diese Störfelder können sich negativ auf den ganzen Körper und die Psyche auswirken. Die Aura ist das Bindeglied zwischen dem Bewusstsein und dem menschlichen Körper.

In der Aura und unseren Körperzellen können alte Konflikte und Traumata aus diesem und früheren Leben gespeichert sein. Durch die Aurachirurgie können diese Traumas aufgedeckt und gelöst werden.

Zuerst wird die Aura abgetastet bzw. gesichtet, um sich ein Gesamtbild zu verschaffen. Dort, wo sich Widerstände befinden, sitzen die Blockanden und Störfelder in der Aura. Es ist wichtig, dass sich der Patient und der Therapeut in Resonanz befinden. Durch das Bewusstmachen findet der erste Teil des Regenerationsprozesses statt. In weiterem Verlauf wird überprüft, ob etwaige Eide und Gelübde vorliegen, die den Menschen bei der Umsetzung seiner Potentiale und Möglichkeiten einschränken. Auch diese werden aufgelöst. In einem nächsten Schritt wird über medizinische Modelle oder Abbildungen das Skelett bzw. die innere Medizin behandelt. Da über die Aura der Zugriff auf alle Zellen möglich ist, ist der Einsatzbereich auf den physischen Körper sehr gross, aber auch bei psychischen Leiden kann die Aurachirurgie helfen.

Einsatzschwerpunkte:

  • Chronische Beschwerden
  • Beschwerden des Bewegungsapparates (z.B. Wirbelsäule, Becken, Schultergelenk, Kniegelenk usw.)
  • Probleme der inneren Medizin (z.B. Blasenentzündung, Halsschmerzen, Muskelverspannungen usw.)
  • Übergewicht
  • diverse Ängste